THE GREAT PARK

Freitag, 18. Mai, 19 Uhr
Houseshow in Oberhausen
„Genosse Vinyl“ HQ

STEPHEN BURCH wurde im Süden von England geboren, verbrachte jedoch den größten Teil seines frühen Lebens damit, herum zu reisen, bevor seine Familie sich im ländlichen Irland niederließ. Auf ihrer Farm steht eine verlassene Hütte, die beinahe in sich zusammenfällt, aber ein Zimmer birgt, das trocken und warm genug ist, um Musik darin zu machen.

Eine klassische Akkustikgitarre und das Klavier der Familie, Bürsten, Töpfe und Metallketten. Bilder von Feldern, Bauernhäusern, Tieren, Verfolgung und Flucht — Charaktere erscheinen und tauchen an verschiedenen Orten wieder auf — dichte Reiselieder — die einenden Motive sind die von todernstem Drama und Möglichkeiten innerhalb des ‚Great Park‘.

2011 spielte THE GREAT PARK über 150 Konzerte in Deutschland, der Schweiz, Dänemark, Italien und England. Zehn Alben sind bisher auf Woodland Recordings erhältlich.

Website

„Ein kompromissloser Musiker, der mit bestätigtem Optimismus musiziert. Nicht, um davon zu leben, sondern, weil er dafür lebt.“

„Dass die Folksongs nie ins Kitschige abdriften, hat auch mit Stephen Burchs Gesang zu tun, der alles andere als glatt ist. So zittrig, ja, brüchig kommt er oft daher, dass Conor Obersts Stil von den Bright Eyes dagegen schon fast geschliffen wirkt.“

„Ein Singer-Songwriter ist immer auch Poet. Und Burch ist ein ganz besonderer.“

(Süddeutsche Zeitung)

„Poesie, wie aus dem Leben gegriffen.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

„The Great Park besitzt großes lyrisches Talent… Neben seiner empfindsamen Stimme ist dies wohl auch die besondere Qualität des Musikers, die ihn aus der großen grauen Masse der Singer-Songwriter-Szene hervorstechen lässt. “ (Laxmag.de)

„Großes Songwriter-Kino“

„Keine überladene Musik, alles ist fein abgestimmt, schnörkellos und reduziert auf das Elementare, so dass nichts den Blick verfälscht.“

 (Kieler Nachrichten)
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